Interview mit Sarah (43) aus Manchester
Darüber, wie eine kleine Veränderung beim Wasser einen Unterschied für ihre ganze Familie gemacht hat.
Erzähl mal, wie hat alles angefangen?
Mein Mann und ich haben beide empfindliche Haut. Als unsere Kinder dann Neurodermitis bekamen, hat mich das ehrlich gesagt nicht besonders überrascht.
Bei unserer Tochter zeigte sie sich vor allem in den Kniekehlen, bei unserem Sohn hauptsächlich an den Armen und am Bauch. Mal war es besser, mal schlechter, aber ganz verschwunden war es eigentlich nie. Manchmal waren die Stellen nur trocken und gerötet, manchmal sogar etwas wund.
Wir haben wirklich alles ausprobiert: Cremes, spezielle Waschmittel für empfindliche Haut und alle Ratschläge, die uns der Arzt gegeben hat.
Wie hat sich das für dich als Mutter angefühlt?
Ganz ehrlich? Ziemlich hilflos.
Man möchte einfach, dass sich die eigenen Kinder in ihrer Haut wohlfühlen. Aber ich habe gemerkt, dass Duschen für sie immer unangenehmer wurde. Es hat gebrannt, es hat gejuckt und danach mussten wir wieder überall Creme auftragen.
Irgendwann dachte ich einfach, dass es wohl genetisch bedingt ist und wir damit leben müssen.
Wann hast du angefangen, diese Annahme zu hinterfragen?
Eine Freundin erzählte mir, dass sich die Haut ihres Kindes verbessert hatte, nachdem sie einen Duschfilter eingebaut hatte. Sie hatte etwas über hartes Wasser gelesen und darüber, wie es die natürliche Hautbarriere beeinflussen kann.
Um ehrlich zu sein, hatte ich darüber vorher nie nachgedacht. Wir trinken jeden Tag Leitungswasser, ohne Probleme zu haben. Deshalb wäre ich nie auf die Idee gekommen, dass gerade das Wasser aus der Dusche Auswirkungen auf unsere Haut haben könnte.
Was hast du dann gemacht?
Ich habe mich intensiver damit beschäftigt und herausgefunden, dass hartes Wasser häufig Mineralstoffe, Chlor und andere Stoffe enthält, die die Haut austrocknen können – besonders bei Kindern.
Dabei bin ich auf Klense gestoßen. Das System wirkte unkompliziert und ließ sich leicht selbst installieren. Also dachte ich mir: Warum nicht einfach ausprobieren?
Was ist danach passiert?
Schon nach etwa einer Woche habe ich die ersten Veränderungen bemerkt.
Die Haut meiner Tochter war weniger gerötet und sie hat sich nachts deutlich seltener gekratzt. Selbst meine eigene Haut fühlte sich nach dem Duschen weicher an. Fast so, als wäre das Wasser sanfter geworden.
Dieses Spannungsgefühl war verschwunden und auch die trockenen Hautschüppchen an meinen Beinen waren kaum noch da.
Wie ist die Situation heute?
Ab und zu bekommen die Kinder noch eine trockene Stelle, aber das ist überhaupt nicht mehr mit früher zu vergleichen.
Wir müssen nur noch selten Cremes verwenden. Duschen ist wieder etwas Angenehmes geworden und nicht mehr etwas, vor dem sich die Kinder scheuen.
Und ich glaube, genau das ist der größte Unterschied: Es ist für uns alle wieder entspannend geworden.
Welchen Rat würdest du anderen Familien geben?
Manchmal liegt die Lösung nicht in einer weiteren Creme oder Lotion, sondern im Wasser selbst.
Wir hätten nie gedacht, dass eine so kleine Veränderung einen so spürbaren Unterschied machen könnte. Seit wir Klense benutzen, fühlt sich unsere Haut endlich wieder ruhig und ausgeglichen an.

