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“After moving to London, my skin and hair suddenly felt so different.”

„Nach meinem Umzug nach London fühlten sich meine Haut und meine Haare plötzlich ganz anders an.“

Interview mit Mia (26), die von Vancouver nach London gezogen ist

Darüber, wie etwas so Einfaches wie Wasser einen großen Unterschied für Haut und Haare machen kann.

Erzähl doch mal – wo kommst du her?

Ich bin in Vancouver, Kanada, aufgewachsen, umgeben von Bergen und dem Meer. Dort hat sich einfach alles frisch und sauber angefühlt – auch das Wasser. Darüber habe ich mir nie wirklich Gedanken gemacht. Meine Haut war weich und meine Haare hatten einen natürlichen Glanz, ohne dass ich viel dafür tun musste.

Für mich war das einfach ganz normal.

Wann hast du angefangen, einen Unterschied zu bemerken?

Als ich für die Arbeit nach London gezogen bin. Anfangs dachte ich, ich müsste mich einfach an die neue Stadt und den veränderten Alltag gewöhnen.

Doch schon nach ein paar Wochen fühlte sich meine Haut nach dem Duschen unangenehm gespannt an, besonders an Armen und Beinen. Meine Haare wurden stumpf, kraus und gleichzeitig irgendwie schwer. Sogar meine Kopfhaut wurde empfindlich – etwas, das ich vorher nie erlebt hatte.

Ich habe verschiedene Shampoos, Haarkuren und Bodylotions ausprobiert, aber nichts hat das Problem wirklich gelöst.

Was hast du dann gedacht?

Ehrlich gesagt war ich ziemlich frustriert. Ich dachte, ich müsste irgendetwas falsch machen, weil meine Pflegeroutine vorher immer perfekt funktioniert hatte.

Dann erzählte mir eine Freundin, dass das Wasser in London deutlich härter ist als in Vancouver. Das war das erste Mal, dass ich überhaupt von dem Unterschied zwischen hartem und weichem Wasser gehört habe.

Was hast du herausgefunden, als du dich darüber informiert hast?

Ich habe gelernt, dass das Wasser in Vancouver tatsächlich sehr weich ist und nur wenige Mineralstoffe sowie wenig Chlor enthält.

In London ist es genau umgekehrt. Das Wasser enthält mehr Mineralien wie Kalzium und Magnesium, die Rückstände auf Haut und Haaren hinterlassen können. Dadurch kann sich die Haut trocken anfühlen und das Haar seinen Glanz verlieren.

Plötzlich ergab alles Sinn. Es erklärte genau, warum ich mich nach dem Duschen so anders fühlte.

Wie bist du schließlich auf Klense gestoßen?

Durch ein TikTok-Video von jemandem, der genau das gleiche Problem hatte. Sie zeigte, wie sie einen Klense-Duschfilter installiert hatte, und erklärte, dass dieser dabei hilft, Chlor und Metalle aus dem Wasser zu filtern.

Das klang für mich logisch, also wollte ich es selbst ausprobieren. Die Installation war unglaublich einfach – innerhalb weniger Minuten war der Filter an der Dusche angebracht.

Und was hast du danach bemerkt?

Ganz ehrlich: Schon nach wenigen Tagen habe ich einen Unterschied gespürt.

Meine Haut fühlte sich nach dem Duschen nicht mehr gespannt an, und ich hatte nicht mehr das Bedürfnis, sofort Bodylotion aufzutragen. Nach etwa einer Woche wurden meine Haare wieder weicher und fetteten nicht mehr so schnell nach. Auch meine Kopfhaut fühlte sich deutlich beruhigter an.

Es hatte wirklich das Gefühl, als würden Haut und Haare wieder ins Gleichgewicht kommen.

Wie fühlt sich Duschen heute an?

Viel angenehmer. Das Wasser fühlt sich tatsächlich weicher an und gleitet sanfter über die Haut.

Ich freue mich inzwischen richtig auf meine morgendliche Dusche. Das klingt vielleicht etwas seltsam, aber sie fühlt sich eher wie ein Teil meiner Hautpflegeroutine an und nicht mehr wie etwas, das meine Haut austrocknet.

Was würdest du Menschen empfehlen, die ähnliche Erfahrungen machen?

Achtet auf euer Wasser.

Die meisten Menschen wissen gar nicht, wie groß der Unterschied sein kann. Wenn eure Haut plötzlich trocken wird oder eure Haare sich nicht mehr so verhalten wie früher, liegt es nicht immer an euren Pflegeprodukten.

Manchmal ist es einfach das Wasser selbst.

Für mich hat Klense genau diesen Unterschied gemacht.